Das Clara-Schumann-Orchester
Das Frankfurter Clara Schumann Orchester (CSO) besteht seit 2020 und hat bereits 16 Konzertprojekte realisieren können. Viele Orchestermitglieder sind wie die Namensgeberin Clara Schumann (1819-1896), die eine der ersten Klavierdozentinnen am Frankfurter Konservatorium war, im musikpädagogischen Bereich tätig. Unter den Mitspielenden finden sich angehende und ehemalige Profis, Musiklehrer*innen und Instrumentallehrkräfte, Studierende verschiedener Fachbereiche, Nachwuchstalente sowie versierte Amateure aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern.
In der kompakten und projektbasierten Probenarbeit werden jährlich drei bis vier Projekte erarbeitet, in denen das Orchester bisher Werke u.a. von Schubert, Strauss, Mahler, Beethoven, Brahms, Haydn, Schostakowitsch, Vivaldi, Britten, Rimski- Korsakow sowie Clara Schumann und Johanna Senfter aufgeführt hat. Dabei war das Ensemble zu Gast an Konzertorten wie der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt, dem Dr. Hoch‘s Konservatorium, der Carl- Schurz-Schule Frankfurt, dem Gallustheater, der Naxos-Halle sowie kürzlich bei den Musikcollagen in Zwingenberg.
In den vergangenen 16 Projekten begleitete das Clara Schumann Orchester herausragend Solist*innen aus dem Frankfurter Raum und darüber hinaus: Danylo Matviienko (Oper Dresden), Kristian Katzenberger, Laurent Weibel (beide hr-Sinfonieorchester), Joosten Ellée (Ensemble Reflektor), Daeun Song, Xi Zhai, Larissa Nagel sowie Michael Preuss und Maryana Osipova (beide Eliot Quartett). Im Jahr 2023 und 2025 kooperierte das CSO außerdem mit dem Verein Bahnshofsviertel Classics und war darüber hinaus Teil eines Musiktheaterprojekts im StudioNAXOS in Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble MainVOKAL und der Regisseurin Alina Huppertz. Die künstlerische Leitung des Orchesters liegt bei Mitgründer Lukas Rommelspacher.
Das Clara Schumann Orchester steht für Offenheit und Vielfalt und positioniert sich gegen jede Form von Diskriminierung, Rechtsextremismus und Rassismus